Tagung "Zukunft der Schweizer Matura?!" vom 22. November 2018

Das Ziel der gymnasialen Ausbildung besteht darin, den Absolvent(inn)en dieser höheren Mittelschulen die notwendige Bildung zu vermitteln, um einen beliebigen Studiengang an einer universitären Hochschule erfolgreich abschliessen zu können. Auch in Zukunft soll die Matura – mit Ausnahme des Studiums der Medizin – den prüfungsfreien Zugang zu einem Hochschulstudium ermöglichen.

An unserem Anlass hat, unter Leitung von NR Dr. Gerhard Pfister, Präsident CVP Schweiz bzw. Private Bildung Schweiz PBS, zusammen mit hochkarätigen Expertinnen/Experten bzw. einem Journalisten der NZZ und unter Einbezug der Teilnehmer, eine vertiefte Auseinandersetzung nach der Zukunftstauglichkeit der Matura stattgefunden.

In welcher Richtung soll sich die Matura entwickeln? Mehr Quantität und/oder mehr Qualität? Gibt es „bessere“ Hochschulzugangszeugnisse im Ausland und wenn ja, welche? Sollen die Maturitätsprüfungen harmonisiert werden (Zentralmatur)? Welche Probleme gibt es rund um die (externe) schweizerische Maturitätsprüfungen? Wie erklären sich die grossen Unterschiede der Maturitätsquoten in der Schweiz und was sagen die Universitäten dazu? Wo besteht kurz-, mittel- und langfristig Handlungsbedarf? Diesen und anderen Fragen bzw. Problemstellungen sind wir an dieser Veranstaltung nachgegangen.

Jede(r) Referent(in) hielt ein kurzes Impulsreferat zum Thema aus seiner/ihrer Sicht. Anschliessend fand unter Leitung von Gerhard Pfister eine Podiumsdiskussion statt, wobei der Moderator die Tagungsteilnehmer(innen) aktiv in den Meinungsbildungsprozess miteinbezogen hat.

Wir hatten eine interessante, wichtige Impulse anstossende und spannende Tagung zu einem zentralen bildungspolitischen Thema unseres Landes.

Untenstehend finden Sie die Impulsreferate der Referenten:

 

Tagung "Zukunft der Schweizer Matura?!" vom 22. November 2018 - Verband Schweizerischer Privatschulen VSP